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MEDIUM: PAGE
AUTOR: jn
DATUM: 02/2006
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Explosiv!
Ein echtes Highlight war der Vortrag von Tanja Diezmann (rechts), die an der Hochschule Anhalt lehrt. Sie zeigte anhand dieses Interface (oben), das zum Projekt "Digitarium" gehört, zukunftsweisende Arbeiten von Studenten. Sie gaben einem das Gefühl, dass wir in Sachen Informationsvisualisierung noch ziemlich in der Steinzeit leben. [ ... ]
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: svg
DATUM: 12/2005 |
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Oberflächengenerator
[ ... ] CSS, Content-Management- und Template-Systeme erleichtern dem Webdesigner heute das Leben, aber eine Portierung eines Weblayouts, beispielsweise für mobile Geräte, ist doch ein kompletter Neuanfang. Das integrierte Interface System (IIS) von pReview setzt genau hier an, indem es die Produktion von Applikationen für verschiedene Medien stark vereinfachen will. [ ... ]
Für jeden beliebigen Kunden weltweit und passend zu jedem Corporate Design sollen sich Applikationen - egal, ob für Web, Intranet, Offline oder Mobile - einfach, konsistent und schnell entwickeln, pflegen oder ausbauen lassen. [ ... ]
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MEDIUM: Shantou University
AUTOR:
DATUM: 10/2005
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Shantou Universtiy
[ Sprache: Chinesisch]
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MEDIUM: Shantou University
AUTOR:
DATUM: 10/2004 |
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Shantou Universtiy
[ Sprache: Chinesisch]
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MEDIUM: South China Morning Post
AUTOR:
DATUM: 05/2004 |
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Sky's the limit for Asia's whirl city
[ ... ]
Most of what the audience will see are 3-D digital images created by technies John Wong and Pong lam, along with Professor Diezmann and Tobias Gremmler of Berlin-based digital design firm pReview. [ ... ] pReview is working with 15 local artists in this cutting-edge performance, which tries to capture Hong Kong's unique and ever-changing identity [ ... ]
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MEDIUM: milk (China)
AUTOR:
DATUM: 2004 |
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pReview Interview
[ Sprache: Chinesisch ]
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: cg
DATUM: 09/2003 |
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Durch Raum und Zeit
»Grids for the Dynamic Image«
Das digitale Zeitalter hat für viele Revolutionen gesorgt auch bei der Gestaltung bewegter Bilder. Statt einzelne Elemente per Hand zu platzieren, agiert der Designer oft nur noch als Regisseur, der das Geschehen durch die Eingabe von Parametern definiert. Mit solchen Automatisierungsprozessen beschäftigt sich ein neues, englischsprachiges Buch von Tanja Diezmann und Tobias Gremmler. Sie betreiben in Berlin das Studio pReview, zu dessen Schwerpunkten TV-, Web- und Motion Graphics gehören. Tanja Diezmann ist außerdem Professorin für Interface Design an der Hochschule Anhalt (FH). So kommt es, dass man sich dem Thema mit Forschergeist nähert, aber auch anhand praktischer Arbeiten aus dem eigenen Büro die Umsetzung theoretischer Prinzipien zeigt. [ ... ]
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MEDIUM: design report
AUTOR: Carla Susanne Erdmann
DATUM: 09/2003
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Improvisation statt Antizipation
[ ... ] »Künftig wird es Aufgabe der Designer sein,
Systeme zu gestalten, die in der Lage sind, sich selbstreferenziell
zu verhalten« [ ... ]
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MEDIUM: Die Welt
AUTOR: Michael Gneuss
DATUM: 11.05.2003
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Komplex heißt nicht
kompliziert
[ ... ] Wenn sich Unternehmen um die Gebrauchsfähigkeit
ihrer Produkte sorgen, wird pReview für sie interessant.
Beispiel: Ein Konzern verfügt inzwischen über hunderte
von Software-Entwicklungen, die aber alle anders bedient werden.
pReview wird dann gebeten, die Interfaces so zu gestalten,
dass die Anwender, wenn sie den Umgang mit einer Software
gelernt haben, auch möglichst vertraut mit den anderen
Lösungen sind. [ ... ]
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MEDIUM: designNET (Korea)
DATUM: 04/2003
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pReview digital design
pReview digital design was founded by Professor Tanja
Diezmann and Tobias Gremmler. The two partners have been
breaking the boundaries between various media, thus, exploring
the channels between the virtuality and the reality. [ ...
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MEDIUM: PAGE (S. 132)
DATUM: 04/2002
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Motion-Graphics von pReview
Die Berliner Agentur pReview bringt bei EyeWire ihre erste
Motion-Graphics-Sammlung heraus. [ ... ]
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: Markus Linden
DATUM: 04/2002
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What You See Is Where You Are
Großstadtfinder für Pocket PCs
Im Auftrag des auf Location Based Services spezialisierten
Berliner Softwarehauses Gate5 konzeptionierte die Agentur pReview, ebenfalls
Berlin, eine Navigationsstruktur für den so genannten
Großstadtfinder. Die Aufgabe bestand darin, eine Oberfläche zu erstellen, die
den Nutzern das komplexe Angebot erschließt und gleichzeitig
auf verschiedenen Plattformen und mobilen Endgeräten funktioniert. [ ... ]
Bei der Entwicklung der Navigationsstruktur kam es darauf
an, dass sich alle Funktionen über eine konsistente
Menüführung erschließen. Julia Dietsch von
pReview entwarf hierzu 16 mal 16 Pixel große Icons,
die durch ihre Gestaltung auf ihre Funktion hinweisen. Bei
Übersichten, also wenn man etwa aus der Karte herauszoomt,
werden die thematischen Icons zu farbigen Quadraten. [ ... ]
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MEDIUM: Die Welt
AUTOR: Bettina Seipp
DATUM: 13.03.2002, CeBit
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Hallo, ich weiß
genau, wo du bist
[ ... ] »Die Kunst besteht darin, die Zusammenhänge
zwischen Ort, Info und Person visuell erfassbar zu machen.
Zwei, drei Klicks genügen, um dem Nutzer den geografischen
und sozio-kulturellen Raum zu erklären und eine Gruppenkommunikation
herzustellen« [ ... ]
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MEDIUM: Berliner Morgenpost
AUTOR: Jens Kohrs
DATUM: 04.02.2002
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Unterwegs im Auftrag des Anwenders
Arbeit an der Schnittstelle Mensch-Maschine. Die Berliner
pReview will Technik einfacher machen.
[ ... ] Das auf Digital Design spezialisierte Büro
hat sie im April 2000 mit Tobias Gremmler gegründet
und sich dabei viel vorgenommen: Statt die Realität
zu kopieren und einfach nur »die Welt in den Rechner
zu packen«, will Diezmann die Wahrnehmung der Nutzer
einbinden. [ ... ]
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MEDIUM: NOVUM
AUTOR: Stefan Benaburge
DATUM: 02/2002
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showroom : pReview »Schöne
User-Freundliche Welt«
Die erfolgreiche Berliner Agentur »pReview digital
design GmbH« feuert aus allen Rohren. »Crossmedia-Design«
ist hier kein Schlagwort, sondern Programm. Wenn irgendwo
digitale Visionen Realität werden, dann hier!
[ ... ] Für Tanja Diezmann zeigt sich gutes Interface
Design daran, ob es schnell zum Ziel führt und sich
dem Benutzer anpaßt. Das Leistungsspektrum des siebenköpfigen
Teams beinhaltet Design, Forschung und Beratung in den Bereichen
Interface- und Crossmediadesign, Motiongraphics, New Media
Events und Digital Culture. Oberstes Ziel ist dabei immer
die nutzerfreundliche Integration der noch überwiegend
getrennten Kommunikationskanäle. Dabei will sich die
Agentur nicht auf bestimmte Branchen festlegen, da die Visualisierung
über Digitale Medien sowieso schon in allen Branchen
Thema ist. [ ... ]
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MEDIUM: design report
AUTOR: Juliane Grützner
DATUM: 10/2001
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Real und virtuell - Schnittstelle
Interface Design
[ ... ] Nicht nur im Internet, auch im zunehmend digitalisierten
Alltag läuft menschliche Kommunikation immer häufiger
über Plattformen, Portale und Netzwerke ab. An dieser
Schnittstelle, zwischen realer und virtueller Welt, setzt
das Konzept des Digital-Design-Büros pReview an. Tanja
Diezmann (32), Professorin an der Hochschule Anhalt (FH) in
Dessau im Fachbereich Interface Design, und Tobias Gremmler
(31), Mediendesigner, versuchen in ihren Projekten, eine benutzerfreundliche
digitale Welt zu gestalten, die sich durch einfachen Zugang,
verständliche Aufbereitung komplexer Inhalte und Transparenz auszeichnet. Ein Beispiel dafür
ist ihre für Pixelpark konzipierte Web-Work-Plattform
zum Untergang der Ostseefähre Estonia (1994). Eine klare
Struktur visualisiert Themenfelder und Ereignisse, die fortlaufend
von Besuchern der Plattform ergänzt werden können.
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MEDIUM: Handelsblatt
AUTOR: Chris Löwer
DATUM: 27.07.2001
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Tanja Diezmann: Prof.
pReview sorgt für das richtige Internet-Styling
Eine Gründerin zeigt, wie sich Wirtschaft und Wissenschaft
verbinden lassen. Existenzgründerin und Professorin mit
32 Jahren: Tanja Diezmann sagt Unternehmen, wie sie sich im
Internet von ihrer besten Seite zeigen.
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: Markus Linden
DATUM: 07/2001
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Check it out
Mit der Krise der New Economy avancierte Usability zum Modewort.
Doch wie funktioniert eigentlich die wissenschaftliche Überprüfung
von Web-Sites? Page fragte Usability-Experten und Web-Designer.
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: Tanja Diezmann
DATUM: 07/2001
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Windows im Taucheranzug
Mac OS X wurde in der Presse vielfach gerühmt und gefeiert.
Doch so innovativ die Verknüpfung von Unix-System und
Mac-OS-Oberfläche auch ist muss sie so aussehen?
Tanja Diezmann unterzieht das Interface einer kritischen Betrachtung.
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: Markus Linden
DATUM: 06/2001
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On The Road
Mit PowerBook, FireWire und Co sind die Desktop-Rechner
beinahe überflüssig geworden oder? PAGE
befragte Kreative zu den Vor- und Nachteilen des mobilen
Nomadendaseins. Das Material für insgesamt acht Songs
des Popkonzerts in Hongkong haben Tanja Diezmann und Tobias
Gremmler von pReview in fünf Tagen vor Ort aufgenommen,
am PowerBook geschnitten und in die VJ-Engine integriert.
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MEDIUM: Die Welt
AUTOR: Bettina Seipp
DATUM: 16.03.2001
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Interfaces für Datenströme
Hunderte, vielleicht Tausende Fernsehkanäle und dazu
noch der geballte Internet-Content sind solche mobilen
TV-Webaccounts, wie sie die Zukunft ankündigt, überhaupt
handhabbar? Ja, meint Tanja Diezmann (31), Professorin für
Interface-Design an der Hochschule Anhalt (FH) in Dessau,
wenn die Schnittstelle Maschine-Mensch anders gestaltet wird.
»Alle bislang gebräuchlichen Interfaces kommen
nicht ohne Buttons, Fenster, Einstellungen und Funktionalitäten
aus. Und mit der wachsenden Zahl interaktiver Möglichkeiten
werden diese Interfaces immer verwirrender.« Weshalb
Diezmann auch eine völlige Abkehr von den bisherigen
Systemen fordert und für ein Umdenken dahingehend wirbt,
die Vorgänge beim Navigieren besser sichtbar zu machen.
[ ... ]
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: Jutta Nachtwey
DATUM: 07/2000
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Alexandria und der Cyberspace
Mitte Mai fand in Hamburg unter dem Motto Navigation durch
Text, Bild und Raum das 17. Bundestreffen des Forum Typografie
statt. [ ... ]
Absolutes Highlight im Bereich der neuen Medien war der Vortrag
von Prof. Tanja Diezmann. Sie zeigte Oberflächenstrukturen,
in denen der Nutzer ohne externe Bedienelemente navigieren
kann. Zu den Beispielen zählte ein Workflow-Management-Tool
für Multimedia-Studios, bei dem die Projekte als räumlich angeordnete Zeitringe erscheinen,
sodass jedes Teammitglied den Verlauf und Status nachvollziehen kann. Falls
ein Teilnehmer eine Verzögerung verursacht, schlägt
sie sich visuell als Verzerrung nieder. Jeder Einzelne kann sich zudem aus der zirkulären
Gesamtdarstellung seinen individuellen Strang herausgreifen,
der alle ihn selbst betreffenden Arbeitsschritte visualisiert.
[ ... ]
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MEDIUM: Neue Westfälische
AUTOR: Christine Boldt
DATUM: 04.04.2000
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Die Maschine soll dienen
Die 31-jährige Professorin Tanja Diezmann verbessert
Benutzeroberflächen [ ... ] Die junge Professorin unterrichtet seit
zwei Jahren am Fachbereich Design an der Hochschule Anhalt
in Dessau. Ihr Lehrgebiet: Interfacedesign. [ ... ]
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MEDIUM: Die Welt
AUTOR: Bettina Seipp
DATUM: 24.02.2000
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Das Netz braucht andere
Kommunikationsstrukturen
Es spricht viel dafür, dass Expertentagungen, Seminare
und Fortbildungsveranstaltungen künftig der Einfachheit halber im Internet
geführt werden. Das setzt allerdings eine Weiterentwicklung der Kommunikationsstrukturen voraus. [ ... ]
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MEDIUM: Die Welt
AUTOR: Tanja Diezmann
DATUM: 24.02.2000, CeBit
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»Navigable Structures«
- Orientierung im Datenraum
[ ... ] Je unübersichtlicher die Situation, umso größer
der Wunsch nach Halt und Orientierung. Das gilt auch und insbesondere für
die neuen »digitalen Parallelwelten«. Denn hier
lösen sich die vertrauten Ordnungssysteme von Raum und
Zeit auf. [ ... ]
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MEDIUM: FAZ
AUTOR: Tanja Diezmann
DATUM: 22.02.2000, CeBit
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Bedienen oder Benutzen?
[ ... ] Komplexe Handlungsabläufe enden heute oftmals
im Labyrinth hierarchischer Menüführungen (z.B.
Handy, Bestellvorgänge im Web, etc.). Sollte sich das
Informationsangebot und dessen Darstellung nicht auch an die
geänderten Gegebenheiten anpassen und der Menge der Informationen,
ihrer Dynamik und Ihrer Komplexität gerecht werden? [
... ]
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MEDIUM: Süddeutsche Zeitung
AUTOR: Ulf Brychcy
DATUM: 18.01.2000
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An der Benutzeroberfläche
des Seins
Das Ideale und das Digitale: Tanja Diezmann lehrt in Dessau,
dass man Computer auch menschenfreundlich gestalten kann.
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MEDIUM: PAGE
AUTOR: Tanja Diezmann
DATUM: 07/1999
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WebTV/ITV Visionen
»Technik setzt Maßstäbe-warum nicht Ideen?«
Recherchiert man heute im Web unter dem Suchbegriff WebTV
oder ITV, so findet man hauptsächlich Einträge aus
98 dazu und vor allem nur technischer Art. Das Thema Frontendgestaltung
bleibt völlig aussen vor. Auch die Übernahme der
Firma WebTV durch MicroSoft Mitte letzten Jahres hat das Thema
zwar wieder mal ins Gespräch gebracht, aber in der medialen
Weiterentwicklung keinen Schritt vorangetrieben. Die Gestaltung
des Frontends, also des Interfaces, womit der User in Zukunft
mit dem Gerät, bzw. dem weltweiten Datenpool agiert,
ist zur Zeit wohl noch nicht von Relevanz. Dabei geht es nicht
um das Design der Buttons und der neuen Richtlinien, die auf
dem Fernsehmonitor gestalterisch zu beachten sind es
geht vielmehr um die Entwicklung neuer, visueller und medialer
Kommunikationsformen, die das Bedienen und vor allem das Genießen
der neu zu entwickelnden Angebote ermöglichen.
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